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November 2011
Plateau News des Ortsverbandes Ferschweiler-Ernzen
Der Ortsverband Ferschweiler-Ernzen besteht derzeit aus 22 Mitgliedern. Vorsitzender ist Stefan Reuter aus Ferschweiler. Im Verbandsgemeinderat werden die Bürger aus Ernzen und Ferschweiler in der CDU-Fraktion durch Burghard Molitor, Ernzen und Stefan Reuter, Ferschweiler vertreten. Des Weiteren sind einige Mitglieder in diversen Ausschüssen der Verbandsgemeinde tätig.
Auch in den Gemeinderäten der beiden Dörfer sind Vertreter des Ortsverbandes Ferschweiler-Ernzen ehrenamtlich aktiv. In Ernzen sind es die Bürgermeisterin Erika Schönhofen, Burghard Molitor und Johannes Diederich. In Ferschweiler wird die CDU durch Antonia Mossal und Stefan Reuter im Gemeinderat vertreten.
Der Ortsverband ist besonders stolz auf die vielen Sehenswürdigkeiten, wie das Fraubillenkreuz, die Kiesgräber, den Luzienturm, den Felsenweiher usw.. Aber auch das Naturparkzentrum Teufelsschlucht (www.teufelsschlucht.de) ist ein Erlebnis für Groß und Klein, wo man Natur und Kultur erleben kann. Deshalb möchten wir den Tourismus auf dem Plateau weiterhin stärken, damit wir ein attraktives Anlaufziel für Gäste aus fern und nah sind.
Zurzeit setzen wir uns dafür ein, dass der Verwaltungsstandort der Verbandsgemeinde in Irrel erhalten bleibt. Für uns ist es wichtig, das sowohl Bürger, Gemeinderäte und Ortsbürgermeister Ansprechpartner vor Ort haben, was in einer Groß-Verbandsgemeinde mit bis zu 90 Ortsgemeinden nicht oder nur schwer zu realisieren wäre. Die nächste Mitgliederversammlung, in der auch Neuwahlen des Vorstandes stattfinden ist für den 12.01.2012 geplant.
Bürgerinnen und Bürger die Interesse an der Mitwirkung im Ortsverband haben, können sich gerne beim Ortsverbands-Vorsitzenden Stefan Reuter (0171/9941602) melden. Für Wünsche und Anregungen zu aktuellen Themen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr CDU Ortsverband Ferschweiler/ Ernzen
Stefan Reuter OVV
Mai 2011
CDU Bollendorf wieder auf Tour
Die diesjährige Tagesfahrt wird den CDU-Ortsverband Bollendorf nach Cochem führen. Am Samstag, den 14.05.2011 geht es mit dem Bus ab Bollendorf in den schönen Moselort.
Auf dem Programm stehen folgende „Attraktionen“:
- Stadtführung durch Cochem mit Blick auf die Reichsburg, ganz bequem mit dem Mosel-Wein-Express
- Führung und Probe in der Historischen Senfmühle
- kurze Zeit zur freien Verfügung mit Gelegenheit zum Mittagessen
- Sesselbahnfahrt zum „Pinner Kreuz“ mit Panoramablick auf die Cochemer Moselschleife
- Weinbergswanderung talwärts durch die Cochemer Weinberge, unterwegs Rast bei einer kleinen Vesper und anschließend
- Besichtigung und kleine Weinprobe im Weingut Rademacher
- Besichtigung mit Führung auf der Reichsburg Cochem und als Abschluss die rustikale „Rittergasterey nach Art der alten Rittersleut“, eine gesellige Veranstaltung mit Animation und Musik in historischem Ambiente
Rückfahrt nach Absprache mit dem Bus nach Bollendorf. Der Preis wird bei ca. 90 Euro/Person liegen. Anmeldungen können gerne schon entgegengenommen werden bei Peter oder Silvia Hauer, Bollendorf.
Der CDU-Ortsverband Bollendorf freut sich auf eine tolle Tour und viele Mitfahrer, gerne auch Nicht-Mitglieder.
Der neu gewählter JU-Vorstand Ortsverband Bollendorf

Die CDU Bollendorf auf Lauschtour!
Das Jahr hatte begonnen und der in diesem Jahr länger anhaltende Schnee war geschmolzen und nachdem auch das Hochwasser zurück gegangen war, trafen sich wanderfreudige CDU-Mitglieder und Bürger des Dorfes am Morgen des 15. Januar 2011 auf dem Wanderparkplatz beim Hotel Sonnenberg. Sogar einige interessierte Berdorfer waren zu Gast.
Auf ging es zu der von Marco Neises erarbeiteten „Lauschtour durch die Grüne Hölle“. (Dieses in 2010 umgesetzte Projekt konnte nur durch die Zusammenarbeit des Gewerbe- und Fremdenverkehrsvereins, vieler Bollendorfer Vermieter und dem Gemeinderat „auf die Beine“ gestellt werden. Und nach so viel gemeinsamer Arbeit sollte das Ergebnis nun einmal gemeinsam erlebt werden.) Schon nach ca. 200 etwas anstrengenden Metern hatte die Gruppe gemeinsam die erste Hörstation erreicht. Nach kurzer Begrüßung und Einweisung in die Technik durch den Ortsverbandsvorsitzenden Frank Hecker erreichten die frisch gereinigten Ohren die Begrüßung der Bollendorfer Wanderführer.
Von hier ging es weiter vorbei am Affenkopf, durch die Grüne Hölle, zum Aussichtspunkt Kreuzlay, bis zum Maria-Theresien-Stein. Dort konnte die Gruppe sich bei einem kleinen Imbiss für den weiteren Weg stärken.
Und weiter ging´s. Auf dem Aussichtspunkt am Predigtstuhl völlig außer Atem oben angekommen wurde die nächste Station sehr interessiert von allen 18 Wanderern gehört. Von dort aus ging es über schmale Felsenpfade vorbei an bizarren und imposanten Felsen weiter vorbei an der Muhmenlay (war die Muhme auch da?) zur Lingelslay auf der die Gruppe von unserem Dorfarzt Jens Germeshausen darüber aufgeklärt wurde, warum das völlig „außer Puste sein“ so gesund ist. Von hier aus wurde der Endspurt zurück zum Parkplatz schnell geschafft.
Nach dieser interessanten und abwechslungsreichen Lauschtour kehrte die Gruppe zu einer leckeren Suppe in der Jugendherberge Bollendorf ein. Hier klang der Tag dann mit interessanten Gesprächen, unter anderem mit unseren Berdorfer Freunden, aus.
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April 2011
Der OV Alsdorf-Niederweis-Kaschenbach informiert
Der CDU Ortsverband Alsdorf- Niederweis- Kaschenbach besteht aus 40 CDU Mitgliedern, die sich auf die Orte Alsdorf, Niederweis und Kaschenbach verteilen. Der Vorstand besteht zur Zeit aus vier Mitgliedern. Vorsitzender ist Niko Billen aus Kaschenbach, stellv. Vorsitzender ist Christof Schackmann aus Niederweis, Beisitzer sind Peter Esch und Manfred Rodens aus Alsdorf.
Des Weiteren sind alle drei Ortsbürgermeister der Orte CDU Mitglieder. Manfred Rodens ist Ortsbürgermeister von Alsdorf, Christof Schackmann ist Ortsbürgermeister von Niederweis und Johannes Billen ist Ortsbürgermeister von Kaschenbach. Im Verbandsgemeiderat Irrel vertreten Niko Billen und Christof Schackmann die Anliegen der drei Dörfer.
Dem Ortsverband ist es ein Anliegen den Gemeinschaftssinn der drei Ort zu erhalten. Dieser wird in vielen Vereinen täglich vorgelebt, sei es in der Frauengemeinschaft, dem Sportverein, dem Musikverein, dem Kirchenchor, etc. oder in der Pfarrei. Mit unseren drei Kirchen und dem Schloss Niederweis, haben wir sehr sehenswerte Ausflugsziele, die man wunderbar mit einer Wanderung in unserer schönen Natur verbinden kann.
Der CDU Ortsverband setzt sich aktuell, für eine schnelle kreuzungsfreie Anbindung der Ortsgemeinden an die B 257 ein. Ein gute und sichere Infrastruktur ist uns sehr wichtig.
Wir freuen uns besonders, dass MdL Michael Billen aus unserem Ortsverband kommt und den Einzug in den Landtag wiederum geschafft hat.
Für Wünsche und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung unter der Nummer 0160/5309596.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Niko Billen
Vorsitzender des OV Alsdorf, Niederweis und Kaschenbach
März 2011
Kommunal- und Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz, hier: Welche Auswirkungen hat dies auf die Verbandsgemeinde Irrel?
Sicher haben viele Einwohner unserer Verbandsgemeinde die aktuelle Diskussion um die Kommunal- und Verwaltungsreform verfolgt. Besonders das Gutachten der Universität Trier, das die Struktur der Verbandsgemeinden im Eifelkreis und Vulkaneifelkreis untersucht hat, sorgte für interessante Diskussionen. In diesem Gutachten wurden anhand der vom Landtag in Mainz verabschiedeten Gesetze Fusionsszenarien von Verbandsgemeinden und damit verbundene Einsparpotentiale überprüft. Insbesondere die Verbandsgemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern sollen sich verändern.
In vier von fünf Varianten soll ein Großteil der Verbandsgemeinde Irrel mit der VG Bitburg-Land verschmelzen. Dabei ist angedacht, Bollendorf und Wallendorf in die Verbandsgemeinde Neuerburg einzugliedern. Eine Variante beschreibt die Auflösung der VG Neuerburg, die sich in der Mitte zwischen Arzfeld und Irrel teilen soll. Dies würde bedeuten, dass Irrel als Verwaltungssitz erhalten bleibt.
Viele Bürger stellen sich die Frage, warum dies denn sein muss, hat man sich doch seit der letzten Kommunalreform 1972 gut mit den neuen Verwaltungsbereichen arrangiert. Das Hauptargument sind die hohen Kosten für Verwaltung, die in Rheinland-Pfalz mit 4 Millionen Einwohnern anfallen. Mit Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde, Kreis, ADD/SGD (ehemalige Bezirksregierungen) sowie den zahlreichen Landesbehörden wie Ministerien und Landesämtern sind wir definitiv überverwaltet.
Interessanterweise soll aber nur eine Ebene verschlankt werden, nämlich die der Verbandsgemeinden. Das ist ausgerechnet die Ebene, die am bürgernächsten agiert und ohne die eine bauliche und infrastrukturelle Entwicklung der Ortsgemeinden nicht möglich wäre. Die Ortsgemeinden in der Region leiden aber gleichzeitig unter hohen Umlagen von Kreis (derzeit 39%) und Verbandsgemeinde (in der VG Irrel 47%) und haben damit kaum finanziellen Spielraum.
Solange die Ortsgemeinden in der Region nicht finanziell besser ausgestattet werden, besteht das Einsparpotential nur darin, Verwaltungsstandorte im Eifelkreis zusammenzulegen. Dies könnte für Irrel die Verlegung des Sitzes nach Bitburg bedeuten. Die Bürger könnten dies noch verkraften, da sie auch jetzt schon Verwaltungsgeschäfte z.B. bei der Kreisverwaltung erledigen und ohnehin ab und zu nach Bitburg fahren. Für die Ortsgemeinden der jetzigen VG Irrel würde dies einen bedeutenden Mehraufwand für ihre Ortsbürgermeister nach sich ziehen. Gleichzeitig darf man nicht glauben, dass mit einer Zusammenlegung so viel Geld gespart wird, dass der Haushalt saniert wird und die VG-Umlage enorm sinkt.
Nach der Landtagswahl werden wir wissen, wer Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren regiert. Die kommende Regierung muss das Gesetz zur Kommunal- und Verwaltungsreform mit großer Wahrscheinlichkeit überarbeiten. Es kann nicht dabei bleiben, dass nur eine Verwaltungsebene die Last aller Einsparungen trägt. Dann fangen wir nämlich an, in fünf Jahren die Kreise zu reformieren und in zehn Jahren noch einmal ADD/SGD etc.
Das Gutachten der Universität Trier hat gezeigt, dass eine freiwillige Lösung, Verbandsgemeinden zu fusionieren, im Eifelkreis Bitburg-Prüm kaum möglich erscheint, da niemand seinen Verwaltungssitz aufgibt, ohne einen mindestens gleichwertigen Gegenwert zu erhalten. Letztlich müssen das Innenministerium und die Landesregierung mit einem Gesetz entscheiden, welche VG’s fusioniert werden. Der momentane, sehr ambitionierte Zeitplan sieht die Vollendung der kompletten Reform Mitte 2014 vor. In Gesprächen mit dem Innenministerium in Mainz und dem Gemeinde- und Städtebund muss nun die positivste Lösung für die jetzige Verbandsgemeinde Irrel gefunden werden. Das Wohl der Ortsgemeinden und der Bürger steht dabei immer im Vordergrund.











































































































































































































